Freitag, 30. November 2012

HEUTE IN DER POST ::: REPRODUKT






























Neue Comics aus dem Reprodukt-Verlag braucht das  TSCHAU TSCHÜSSI:

u.a.
Mumins Teil 5 von Tove Jansson

Die finnische Kinderbuchautorin und -illustratorin Tove Jansson (1914-2001)
gehört zu den bekanntesten Schriftstellerinnen ihrer Heimat.
Die Umgebung, in der Tove Jansson gelebt hat, beeinflusste maßgeblich
die Entstehung ihrer wohl bekanntesten Figuren, die Mumintrolle.
Doch auch in Janssons früheren Arbeiten, etwa ihren Karikaturen und
 Presseillustrationen, tauchten die Mumins bereits versteckt und am Rande auf.
Zudem hat sie so bekannte und fantastische Jugendliteratur wie Tolkiens
"Der kleine Hobbit" und Lewis Carrolls "Alice im Wunderland" illustriert.

Mit den drei Geschichten des fünften Bandes liegen nun sämtliche
"Mumins"-Strips von Tove Jansson auf Deutsch vor.


fast alles von Nicolas Mahler
Nicolas Mahler wurde 1969 in Wien geboren und lebt immer noch dort.
Er betrieb gemeinsam mit Heinz Wolf den Wiener Kleinverlag Edition Brunft.

Eine überarbeitete Neuauflage von "Kunsttheorie versus Frau Goldgruber"
wurde wie die Fortsetzung, "Die Zumutungen der Moderne", bei Reprodukt veröffentlicht.
Auch der dritte Band der autobiografischen Comics von Nicolas Mahler
mit dem Titel "Pornografie und Selbstmord", wurde im Satiremagazin "Titanic"
vorveröffentlicht.

Die Spaziergängerin von Anke Feuchtenberger
"Die Spaziergängerin" versammelt gezeichnete Essays von Anke Feuchtenberger
über Städte wie Guimaraes, Hamburg und Tel Aviv, die bisher in verschiedenen
Sprachen und Magazinen erschienen sind.

Über die Jahre hat Anke Feuchtenberger mit der ihr eigenen Ästhetik
die Bildsprache des Comics radikal erweitert. 2008 wurde sie auf dem
Comicsalon Erlangen als "Beste deutschsprachige Comic-Künstlerin" ausgezeichnet.


Quai d'Orsay von Christophe Blain
Selten wurde Politik derart humorvoll und treffend festgehalten wie von
Christophe Blain, der das diplomatische Haifischbecken und den
selbstherrlichen Alexandre de Vorms nach den Erfahrungen und Insiderinformationen
seines Autors Abel Lanzac virtuos und spannungsgeladen ins Bild setzt.
Ein meisterhaftes Beispiel dafür, wie intelligent und unterhaltsam sich aktuelle
Themen in Comic umsetzen lassen.

"'Quai d’Orsay' ist eine bitterböse Parabel über die Anziehungskraft der Macht. 
Blain und Lanzac beweisen, dass der Comic als Waffe taugt wie die Karikatur."
– Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung

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