Mittwoch, 9. Oktober 2013

ARBEITSPLATZ ::: FRAU SIEBEN


























 Working Wednesday - und Zeit für einen Arbeitsplatz. Leute & Labels,
die ihre Produkte u.a. im TSCHAU TSCHÜSSI verkaufen, bieten einen kleinen
Einblick in ihre Arbeitswelt.
Heute mit Trixi, die das Label Frau Sieben betreibt, unter dem sie geometrischen Schmuck
und Accessoires kreiert, ein bezauberndes Blog führt, und -ja, was eigentlich alles noch? 
Als ob das nicht schon reichen würde...

Frau Sieben, was ist das denn für ein Name?
Dieser hat sich langsam über Umwege seit meiner Kindheit und Jugend geformt – die 7 wurde 
mir schon früh antrainiert. Als das digitale Zeitalter anbrach, habe ich sie ganz selbstverständlich 
in meine E-Mail Adressen und Profilnamen eingeflochten. Als ich in einer für mich typischen 
Nacht- und Nebelaktion über einen Namen für das Label nachdachte, habe ich kurzentschlossen 
diesen Namen behalten, mit dem ich in den vorigen Jahren schon bei Flickr, Blog & Co. aufgetreten bin.

Dein Label, wie lange gibt es das schon und was hat Dich auf die Idee gebracht?
Ich beschloss vor ca. 2 Jahren, dass ich etwas herstellen möchte, das anderen Freude bereitet. 
Schon lange hatte ich etwas ähnliches im Sinn, aber nun fühlte es sich richtig an. Ich bin eigentlich 
kein typisches Schmuckmädchen, zumindest sah ich selten etwas, das mir gefiel. Etwas herstellen, 
was einem selbst fehlt, das ist ja meist der richtige Antrieb.

Ein typischer Frau Sieben-Tag, wie sieht der aus?
An einem typischen Wochentag gehe ich morgens zu meinem Vollzeitjob in einer kleinen Hamburger 
Online-Agentur und habe für mein Label erst abends wieder Zeit. Dann sitze ich im Arbeitszimmer 
oder z.B. an unserem großen Esstisch und bearbeite Bestellungen, fülle meinen Shop auf oder denke 
über neue Produkte nach.

Was ist das Tollste, was Dir & Deinem Label bisher passiert ist?
Das Label brachte mir schon viele schöne Dinge. Die Freude, überhaupt auf Begeisterung und 
Zuspruch zu stoßen oder an schönen Märkten teilnehmen zu dürfen. Und nicht zuletzt, die Menschen, 
die ich dadurch kennen lernen durfte. Alles zusammen ist für mich eine große Bereicherung. 

Gab es auch was nicht so Tolles?
Weniger schöne Sachen haben meist mit Unverständnis, Neid oder Kopien zu tun. Darüber sollte 
man aber nicht soviel nachdenken.

Und wie geht es weiter?
In diesem Jahr habe ich nichts großes verändert, da ich nebenbei auch noch Lust auf Grafikprojekte 
hatte, die meine Zeit noch etwas weiter eingeschränkt haben. Daher werde ich nun erstmal die
Weihnachtssaison vorbeireiten und dann überlegen, wie es weitergehen soll. Generell ist mein Label 
für mich ein längerer Prozess, bei dem das Ziel aber noch nicht klar ist.


Lieben Dank!

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